Die Ursprünge der Jambati-Klangschalen sind Indien und Nepal. Sie gelten als eine der ältesten und schönsten Arten von Himalaya-Klangschalen. Die älteste bekannteste Klangschale dieser Art wurde ins 16. Jahrhundert datiert.
Jambati-Schalen können entweder mit einem breiten Rand (Lippe) oder mit einer einfachen Kante hergestellt werden, deren Dicke kaum von der Wandstärke abweicht. Ein dicker Rand verleiht dem Grundton meist eine höhere Tonlage. Schalen mit einem klaren, hohen Klang werden häufig mit weiblicher Energie assoziiert. Dagegen erzeugen Jambati ohne einen breiteren Rand tiefere Töne mit einem reicheren Obertonspektrum. Solche Schalen werden oft mit männlicher Energie in Verbindung gebracht.
Klangschalen-Museum Eltville a.R.
T. +49 (0)175 799 35 35
Taunusstraße 1
DE 65343 Eltville a.R.
E-Mail: [email protected]
Kein Einlass - ohne Termin
Der/Die Eigner*in hält sich ein Irrtumsvorbehalt vor.
Die Faszien & Klangspezialist*in setzen unterschiedliche Anwendungstechniken (z.B. Akkinson® Faszien-Massagetechnik, Liebscher & Bracht), Klangschale- & imitierende Frequenz-, Licht- Infrarottechniken ein. Damit werden ausschließlich auftretende Wohlbefindlichkeitsstörungen behandelt. Das ist keine Krankheitsbehandlung im medizinischen Sinne & ersetzt im Krankheitsfall keinen Arztbesuch oder sonstige zur Diagnostik oder Behandlung von Krankheiten erforderlichen Maßnahmen. Eine Erfolgsgarantie oder ein Heilversprechen sind damit nicht verbunden. Wenn die Inhalte von der Homepage (Webseite) oder Flyer fälschlicherweise den Eindruck erweckt haben, dass ein Erfolg garantiert ist, weisen wir Sie ausdrücklich darauf hin, dass dies nicht der Fall ist.